ZUR PERSON

Bühnen-Lebenslauf

Nach Anfängen als Liedermacher war Volkmar Staub Mitgründer und Mitglied des legendären Freiburger Anarcho-Szenekabaretts »Riebyse und Buurepunk«, danach beim Kabarett-Trio »DIN A DRY« mit den Programmen »Wer sich nicht lebt, wehrt sich verkehrt« (1984) und »Scherzflimmern« (1986).
Daneben hat er im Jahre 1985 in Freiburg zusammen mit Matthias Deutschmann einige Monatsrückblicke unter dem Titel »Nachschlag« auf die Bühne gebracht.
Seit 1987 hat Volkmar Staub verschiedene Solo-Programme geschrieben und gespielt: »Humanismousse au chocolat «(1987) »Gestyltes Deutschland«(1989) »Keep Styling« (1991) »Jenseits von Reden« (1993).
Zusammen mit Heinrich Pachl war Staub von 94 bis 96 Cheftexter für Lore Lorentz im Düsseldorfer Kommödchen und schrieb ihr legendäres Abschiedslied »Heiter scheitern«
Ab 1998 war er mit seinem Best-Of-Programm »Trocken« unterwegs, in dem er u.a. auch Texte und Nummern präsentierte, die er für andere Kabarett-Kollegen (Reiner Kröhnert, Düsseldorfer Kom(m)ödchen, Alma Hoppe HH, Kabarett Dusche Mannheim) geschrieben hat. Im Oktober 1999 hatte sein Solo »Ab durch die Mitte« in Freiburg Premiere.
2002 erschien sein Programm »AUSBADEN«, eine zeitlose Satirade zur Geschichte der Badener, das er gelegentlich auch heute noch spielt, im Herbst 2003 entstand das politische Programm »HEIMATFRONT« und 2007 »SprengSätze«. 2010 war er mit seinem Programm »Weltanschauung« – chronisch aktuell« auf Tour.
16 Jahre lang, von 2003 bis 2019, tourte er mit Florian Schroeder immer zum Jahresende mit »ZUGABE« durch die Republik.
Zuletzt war er mit »Ein Mund voll Staub« unterwegs und zur Zeit mit seinem Solo: »Lacht kaputt, was euch kaputtmacht«. Zum Jahreswechsel ist er immer im Dezember und Januar mit seinem »JahresROCKblick« unterweg als »Volkmar Staub und das Badische Sympathie-Orchester«.